Der Orden

Wir, das astalonische Banner, stellen einen mittelalterlichen Ritterorden mit seinem typisch hierarchischen Aufbau dar. Wir spielen auf einem Low-Fantasy Level, sind jedoch nach unserem Gruppenkonzept für alle Spielarten und entsprechende Fantasy-Figuren offen. Innerhalb unserer Gruppe bespielen wir vom Ritter, Knappen und Waffenknecht bishin zur Magd, Heiler und Schreiber alles, was es an mittelalterlichen Möglichkeiten zu finden gibt.

Nach Außen findet man bei uns die typisch hierarchische Ordnung des Ritterordens vor, doch beruht unser gemeinsam bespieltes Glaubenskonzept auf Gleichheit und gegenseitiger Akzeptanz. Dieses Glaubenskonzept lebt unter anderem durch kleine Andachten, die den vier selbst erdachten Heiligen gewidmet sind. Auch außerhalb von offiziellen Cons treffen wir uns regelmäßig für gemeinsames Waffentraining, Bastelarbeiten, um kommende Cons zu planen oder einfach nur um gemeinsam Zeit zu verbringen.

Aktuell besteht unsere Gruppe aus neun aktiven Mitgliedern, die den Kern des Ordens vom astalonischen Banner bilden. Unsere Charaktere findet ihr HIER.

Die Geschichte des astalonischen Reichs

Die Geschichte des astalonischen Reiches geht zurück auf die Entdeckung des Landes durch einen jungen Nomanden-Häuptling und seinen Stamm. Sie ließen sich in einem riesigen und fruchtbaren Tal nieder, nannten es Astaloth und gründeten den AdlerClan. Aus diesem Clan gingen drei weitere Clans hervor, die sich in verschiedenen Gebieten des astalonischen Reiches ansiedelten. Der Bärenclan im Norden bei den hohen Bergen, der Schlangenclan im Süden bei dem großen Wasser und der Wolfsclan im Westen im großen Waldgebiet. Nur der Adlerclan, als ältester Clan blieb beim großen Fluss.

Noch Jahrzehnte lang herrschten blutige Fehden zwischen den Clans um Land und Besitz. Geeint wurde das astalonische Reich erst wieder viele Jahre später unter dem Sonnenkreuz. Eines Tages kamen Kleriker nach Astaloth und bekehrten den Adlerclan, ihre alten Götter abzulegen und sich der Sonnenreligion zuzuwenden. Ausgehend vom Adlerclan wurden nach und nach die anderen Clans zum Sonnenkreuz bekehrt, was zumeist ohne großes Blutvergießen vonstatten ging. Nur einige Wenige zogen gegen den Adlerclan in den Krieg, wurden jedoch schnell zurückgeschlagen. Seit diesen Tagen herrscht Einigkeit unter den vier Clans, welche seitdem das unter dem Namen „astalonisches Reich“ bekannte Land durch ein gemeinsames Konzil verwalten.

Doch war den Herrschern damals schon klar, dass dieser vermeintliche Frieden nicht ewig währen würde…

Der Glaube

Der Sonnenkreuzglaube stellt sich keine offizielle Gottheit für einen bestimmten Anlass vor, er glaubt an die Energie, die uns alle umgibt und sieht sie als etwas Grund auf Gutes.  Das Fundament des Sonnenkreuzes sind Hoffnung, Vertrauen, Verständnis, Frömmigkeit, Großzügigkeit, Gutmütigkeit und Mitleid. Auf diesen Prinzipien baut der Sonnenglaube. Große Persönlichkeiten in der Geschichte haben es geschafft, durch vorbildliche Leben im Sinne des Glaubens einen Teil ihrer Existenz nach ihrem Tod zu erhalten und ihre Kraft durch die Kleriker wirken zu lassen. Diese Personen wurden fortan als Heilige bezeichnet und verehrt. Bekannt sind bis heute 4 Heilige, die im Sonnenkreuzglauben verehrt werden.

Der heilige Ereldios

Er gilt als Heiliger des rechtschaffenden Ritters und als Heiliger des kämpfenden Anführers. Trotzdem richten auch große Teile des einfachen Volkes ihre Gebete an ihn.

Der heilige Virtutius

Virtutius gilt als erster Paladin des Reiches, er kämpfte fest in seinem Glauben an den heiligen Ereldios für das Volk. Er gilt als Wächter über die Tugenden des Glaubens.

 Der heilige Auriglies

Von dem „Pilger“, wie Auriglies genannt wird sind keine großen Taten bekannt. Voll Inbrunst für seine Aufgabe als Prediger entkam er dem Tod und ward über eine Spanne von fast 200 Jahren nicht mehr gesehen. Jedoch taucht er immer dort auf, wo Krankheit, Not und Zweifel vorherrschen. Er gilt als Schutzheiliger der helfenden Hände und Herzen. 

Die heilige Lukretia

Lange unentdeckt blieben die Taten der heiligen Lukretia, die erst kürzlich in den alten Archiven Astaloths wieder von einem Gelehrten entdeckt und durch den Hohepriester heilig gesprochen wurde. Sie gab ihr Leben im Gebet versunken zum Schutz Verwundeter in den Brüderkriegen bis Hilfe nahte. Sie repräsentiert die Stärke, welche den Glauben erwachsen kann.